Wunderschöne Verleihung bei herrlichem Frühlingswetter

Verleihung der Reinhold-Maier-Nadel an Peter Friedrichsohn am 13.04.2014 in der Markthalle in Winnenden. (v.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrich Goll, Ulrich Theurer, Peter Friedrichsohn, Prof. Horst Stuhlmann

Verleihung der Reinhold-Maier-Nadel an Peter Friedrichsohn am 13.04.2014 in der Markthalle in Winnenden. (v.l.n.r.: Prof. Dr. Ulrich Goll, Ulrich Theurer, Peter Friedrichsohn, Prof. Horst Stuhlmann

Über 80 Gäste sind am Sonntag, den 13. April 2014 nach Winnenden in die Markthalle von Werner Häfele an der Wiesenstrasse gekommen um an der Auszeichnung an Peter Friedrichsohn teilzunehmen.

Stadtrat Peter Friedrichsohn (79) ist mit der Reinhold-Maier-Nadel der Reinhold-Maier-Stiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Er erhält die Auszeichnung für sein jahrelanges kommunalpolitisches Engagement als liberaler Stadtrat und sein vielfältiges ehrenamtliches Wirken.

Unser Landtagsabgeordneter und Vorsitzende des Verwaltungsrates der Reinhold-Maier Stiftung, Prof. Dr. Ulrich Goll,  würdigte in seiner Laudatio Peter Friedrichsohn als „vorbildlichen Graswurzeldemokraten“, der mit seinem Engagement in der Tradition Reinhold Maiers stehe. Nicht nur als liberaler Stadtrat habe Friedrichsohn bleibende Verdienste erworben, sondern auch als langjähriger Vorsitzender des Winnender Wein- und Kulturvereins und als Gründungsmitglied und Vizepräsident der Björn-Steiger-Stiftung. Ulrich Goll wünschte Peter Friedrichsohn, der bei der Wahl zum Stadtrat am 25. Mai 2014 wieder kandidiert, viel Glück, Erfolg und Gesundheit.

Auch Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth ließ es sich nicht nehmen, Stadtrat Peter Friedrichsohn persönlich zu dieser wichtigen Ehrung zu gratulieren. „Wir sind in Winnenden stolz, dass wir Sie haben“, so der Oberbürgermeister. Holzwarth sagte, der Geehrte verkörpere mit seinem langjährigen Engagement „ein Stück Winnenden“. Die FDP-Gruppe im Winnender Stadtrat leiste eine gute und konstruktive Arbeit. „Deshalb hätten es die amtierenden FDP-Stadträte verdient, wiedergewählt zu werden“, unterstrich Holzwarth.

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